Marco Reus (* 31. Mai 1989 in Dortmund) ist ein deutscher Fußballspieler. Reus begann mit dem Fußballspielen in seiner Heimatstadt Dortmund beim Post SV und wechselte dann zu Borussia Dortmund. Dort spielte er bis zur U19 und wechselte dann 2006 zu Rot Weiss Ahlen, ebenfalls in die U19. Bereits im ersten Jahr kam der offensive Mittelfeldspieler fünfmal in der zweiten Mannschaft der Westfalen in der Oberliga zum Einsatz und erzielte in seinen ersten beiden Partien jeweils ein Tor. Im Jahr darauf dauerte es dann nur 12 Spieltage, bis er erstmals für die Regionalligamannschaft spielte, 14-mal wurde er in der Folgezeit in der letzten halben Stunde eingewechselt, zweimal spielte er von Beginn an und erzielte am letzten Spieltag ein Tor, als der Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt gemacht wurde. Marco Reus im Testspiel gegen Bergisch Gladbach In der Saison 2008/09 gelang Marco Reus mit nur 19 Jahren der endgültige Durchbruch als Profi. Er kam auf insgesamt 27 Einsätze, dabei gelangen ihm vier Treffer. Zur Saison 2009/10 wechselte Reus zum Bundesligisten Borussia Mönchengladbach, wo er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2013 unterzeichnet hat. Am 28. August 2009 erzielte Reus im Spiel gegen den 1. FSV Mainz 05 nach einem 54 Meter Sololauf sein erstes Bundesligator. Vor Beginn des vierten Bundesliga Spieltags der Saison 2010/2011 verzeichnete seine Statistik bei 36 Bundesligaeinsätzen für Borussia Mönchengladbach 9 Treffer und 5 Assists. Am 6. Mai 2010 wurde er durch Bundestrainer …
Auch bei der 2. Endstation Sehnsucht hat sich etwas im Untergrund abgespielt…
Mit gleich acht Ausfällen und ohne den gesperrten Petr Vorisek an der Bande gingen die Gladiators gegen den ebenfalls ersatzgeschwächten TSV Peißenberg ins Spiel. Doch was die verbliebenen Gladiators den 1.100 Zuschauern beim 6:0 Sieg zeigten, war sensationell. Von der ersten Minute an stand Erding kompakt in der Defensive und wirbelte durch teils herrliche Kombinationen die gegnerischen Abwehrreihen durcheinander. Allerdings dauerte es bis zur 17. Minute, bevor Rudi Lorenz bei doppelter Überzahl das 1:0 gelang. Kurz vor dem Drittelende schloss Daniel Krzizok dann einen fulminanten Alleingang zum 2:0 ab. Auch im zweiten Drittel spielten die Gladiators hochkonzentriert und Christian Mitternacht überwand Peißenbergs Torhüter Barth nach einem tollen Zuspiel von Ales Jirik zum 3:0. Spätestens als Timo Borrmann einen Sololauf herrlich mit der Rückhand zum 4:0 verwandelte, glich die Eissporthalle einem Tollhaus. Wer dachte, der Spitzenreiter würde im letzten Drittel einen Gang zurückschalten, sah sich schon bald getäuscht. Zunächst erhöhte Daniel Krzizok auf 5:0, dann markierte Sebastian Lachner den 6:0 Endstand. I-Tüpfelchen der grandiosen Gladiators Leistung war das Shutout für Viona Harrer.
Alle BVB-Videos unter: www.schwatzgelb.de Und damit war die abgelaufene Meistersaison auch endgültig abgeschlossen. Ab diesem Zeitpunkt galt es, die überragende Leistung aus dem Meisterjahr zu bestätigen. „Ost und West steh’ auf!” ertönte es bereits zu Beginn im weitem Rund, das Stadion stand und es war ein weiterer Gänsehautmoment an diesem noch frühen Abend. Auf dem Platz kam der BVB blendent in die Partie. Nach einem Sololauf von Robert Lewandowski, der Dennis Aogo ganz simpel umspielte, verpasste Kevin Grokreutz die Flanke des Polen nur knapp und die ersten beiden Eckbälle folgten. Torjubel zum 1-0Dortmund setzte den HSV von Anfang an unter Druck, sodass die Gäste in den ersten Minuten nicht gefährlich auf das Tor von Roman „It will be a great Season!” Weidenfeller kommen konnten. In der 14. Minute dann der erste große Aufschrei im Westfalenstadion. Shinji Kagawa legte sich den Ball aus 20 Metern vor, setzte an zum Schuss, der aber hauchdünn am Tor vorbei flog. Da fehlte nicht viel. Es war offensichtlich, dass der BVB durch sein unbestechliches Kurzpassspiel überzeugen wollte. Der HSV kam da teilweise gar nicht mehr mit. Und besonders an einer Stelle machten es die Gäste der Borussia ganz leicht. Ein eigentlich ungefährlicher Ball auf der rechten Seite wird zur Torchance, da die gesamte Hamburger Abwehr minikickermäßig Kevin Großkreutz einfach vergessen hatte: Gündogan spielt auf Götze, der sieht Großkreutz, spielt ihn an und vollendet per Innenpfosten zum 1:0. Das …
Video mit Highlights des voraussichtlichen Kaders unserer Borussia. Mit dabei ua Bamba Anderson, Igor de Camargo, Raul Bobadilla, Marco Reus, Juan Arango, Roel Brouwers und viele mehr.. Highlights der Bailly Show gegen Bremen, der One Man Show von Raul Bobadilla ebenfalls gegen Bremen, dem Sololauf zum ersten Bundesligator von Marco Reus, viele Tore unseres Innenverteidiger Roel “Raul” Brouwers,und eine Vorschau auf die Neuzugänge Bamba Anderson und Igor de Camargo Video Bewertung: 5 / 5
FIFA World Cup 1970 Germany vs England: Die Partie England–Deutschland entwickelte sich zu einer der dramatischsten des gesamten Turniers. England führte bis zur 67. Minute mit 2:0, ehe Franz Beckenbauer mit einem engagierten Sololauf den Anschlusstreffer erzielte. In der 82. Minute gelang Uwe Seeler mit dem Hinterkopf der Ausgleich, worauf das Spiel in die Verlängerung ging. Den entscheidenden Treffer gegen die konditionell abbauenden Engländer erzielte in der 108. Minute Torjäger Gerd Müller nach Flanke von Hennes Löhr. Der Weltmeister von 1966 war damit ausgeschieden. Deutschland schaltete im Viertelfinale den amtierenden Weltmeister England nach Verlängerung mit 3:2 aus, ehe man im Halbfinale im sogenannten Jahrhundertspiel an Italien scheiterte. Erstmals standen bei einer WM im Finale zwei Mannschaften, die schon einmal Weltmeister waren. Da beide schon zweimal Weltmeister waren, stand schon vor Spielbeginn fest, dass der Coupe Jules Rimet zum letzten Mal vergeben würde. Brasilien besiegte dann Italien im Finale, welches vom DDR-Schiedsrichter Rudi Glöckner geleitet wurde, und wurde als erste Mannschaft zum dritten Mal Weltmeister und durfte somit den Siegerpokal behalten. Video Bewertung: 5 / 5
Gregor Traber läuft alleine im Vorlauf über 110 Meter Hürden 13,66sec. Er wurde erst wegen eines angeblichen Fehlstarts disqualifiziert, die deutsche Mannschaft protestierte mit Erfolg dagegen. Video Bewertung: 5 / 5
FIFA World Cup 1970 Germany vs England: Die Partie England–Deutschland entwickelte sich zu einer der dramatischsten des gesamten Turniers. England führte bis zur 67. Minute mit 2:0, ehe Franz Beckenbauer mit einem engagierten Sololauf den Anschlusstreffer erzielte. In der 82. Minute gelang Uwe Seeler mit dem Hinterkopf der Ausgleich, worauf das Spiel in die Verlängerung ging. Den entscheidenden Treffer gegen die konditionell abbauenden Engländer erzielte in der 108. Minute Torjäger Gerd Müller nach Flanke von Hennes Löhr. Der Weltmeister von 1966 war damit ausgeschieden. Deutschland schaltete im Viertelfinale den amtierenden Weltmeister England nach Verlängerung mit 3:2 aus, ehe man im Halbfinale im sogenannten Jahrhundertspiel an Italien scheiterte. Erstmals standen bei einer WM im Finale zwei Mannschaften, die schon einmal Weltmeister waren. Da beide schon zweimal Weltmeister waren, stand schon vor Spielbeginn fest, dass der Coupe Jules Rimet zum letzten Mal vergeben würde. Brasilien besiegte dann Italien im Finale, welches vom DDR-Schiedsrichter Rudi Glöckner geleitet wurde, und wurde als erste Mannschaft zum dritten Mal Weltmeister und durfte somit den Siegerpokal behalten.